Landpartie mit Otmar Alt – Durch die Felder bei Hamm

Otmar Alt hat zahlreiche Spuren in Hamm und auf unserer Tour südöstlich von Hamm hinterlassen. Ob im Maximilianpark, in einem Gewerbegebiet in Rhynern oder in der Otmar-Alt-Stiftung – überall treffen wir auf Skulpturen des Künstlers.

Vor dem Maxipark

Vor dem Maxipark

Wir starten unsere Radtour am Eingang des Maxiparks, wo es ausreichend Parkplätze zum Abstellen des Autos gibt. Die Infoschilder zur Route der Industriekultur und zur Römer-Lippe-Route geben interessante Hinweise zu dem Standort und der Region.

 

Wir fahren rechts los entlang der Maximilianhalle und halten uns an den ausgeschilderten Rundkurs Ruhrgebiet. Immer geradeaus entlang der Museumsbahnschienen bis die Straße einen Knick macht, wo wir links die Schienen überqueren. Der Straße folgen, dann kurz links um in den Weg „Die Delle“ zu kommen.
Die Geithe überqueren wir mit einem schmalen Steg, wo Radfahrer absteigen und schieben sollen.

Nach wenigen Metern links auf der Straße „Mannenkamp“ entlang des Feldes weiterfahren bis zum „Neuen Kamp“. Hier rechts ab und dann immer geradeaus auf dem Rundkurs Ruhrgebiet weiter. Wir überqueren die „Ahse“ und fahren durch ein kleines Wäldchen bis zum „Caldenhofer Weg“. Diesem folgen wir durch Westtünnen. An der Kreuzung mit der „Damberstraße“ gibt es die Möglichkeit einen Fuß-und Radweg abseits der Straße zu nutzen. Für eine kleine Rast sind dort auch Bänke vorhanden.

Am Ende der Siedlung biegen wir rechts in die „Brückenstraße“ ab. Wir folgen der Straße bis zu ihrem Ende und fahren dann kurz links und dann rechts wie der Rundkurs Ruhrgebiet uns führt. Jetzt geht es durch Felder ein wenig berghoch nach Rhynern und in Rhynern wieder bergab bis zur „Alten Salzstraße“. Wir biegen links ab und fahren bis zur Straße „An der Windmühle“.

An der Kreuzung steht dieses Denkmal mit einer Bank, aber die Kreuzung ist ziemlich belebt.

 

 

 

Wir folgen weiter dem Rundkurs Ruhrgebiet und unterqueren mit dem „Bördeweg“ die Autobahn A2.

Der „Bördeweg“ endet im Gewerbepark Rhynern auf der Straße „Oberster Kamp“. Im Innenhof des gegenüberliegenden Gebäudes befindet sich eine weitere von Otmar Alt geschaffene Bronzeskulptur. Leider ist sie nicht immer zugänglich.

Rechts auf der Straße „Oberster Kamp“ geht es weiter bis zur „Gabelsberger Straße“, in die wir links abbiegen. Hier passieren wir eine Bäckerei mit Café, wo man bei Bedarf eine bequeme Pause machen kann. Wir fahren weiter auf der Straße „An der Brewer“ durch die Felder Richtung Allen. Dann folgen wir der Straße „Auf der Breite“ ein Stück und passieren ein kleines Wäldchen, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist.

An der Kreuzung mit der „Wambelner Straße“ folgen wir für ein kurzes Stück dieser breiteren Straße bis wir nach einem Haus links in die Straße „An der Rehwiese“ einfahren können. Diese Straße ist wieder ein weniger befahrener landwirtschaftlicher Weg, so dass wir ganz entspannt das Auf und Ab zwischen den Feldern genießen können.


Kurz vor Ende der Straße passieren wir wieder ein kleines Kunstwerk.

 

 

 

 

 

Dann geht es links ab auf die Straße „In der Kuhweide“ bis zu ihrem Ende. Wir fahren rechts in den „Holthöfener Weg“ der geradeaus zur „Illinger Straße“ und dann zur „Rhynernerstraße“ wird. Dieser schmale Feldweg bringt uns zum Fluss Ahse. Die Ahse ist hier von einem Naturschutzgebiet umgeben, wo sich die feuchten Wiesen richtig entfalten können.

Auf der Brücke über die Ahse finden wir ein dieses kleine „Kunstwerk“.

 

 

 

 

 

Am anderen Ufer der Ahse steht das Haus Hohenover, das leider ziemlich zugewuchert ist und offenbar nicht mehr bewohnt oder anders genutzt wird. Es wirkt dadurch wie ein verwunschenes Schloss.

Kurz nachdem wir das Haus Hohenover passiert haben finden wir direkt an der Strecke eine schöne Sitzgelegenheit, wo wir erstmal eine kurze Rast machen und die ruhige Umgebung genießen. Weiter geht es dann links durch die Felder im leichten Auf und Ab bis in die Ausläufer von Norddinker. Hier führt der „Heitkampweg“ links über die Autobahn, dann rechts und immer geradeaus bis wir die Otmar-Alt-Stiftung mit ihrem bunten Erscheinungsbild schon von weitem erkennen.

Das Gelände der Stiftung besteht aus mehreren Gebäuden und einem sehenswerten Park, in dem zahlreiche Kunstwerke von Otmar Alt und anderen Künstlern zu bestaunen sind. Park mit Skulpturen von Otmar Alt

Der Eintritt ist frei und der Besuch ist eine schöne Abwechslung auf unserer Fahrradtour.

Nach dem Besuch der Otmar-Alt-Stiftung radeln wir auf wenig befahrenen Straßen nach Geithe, wo wir gegenüber der Pfarrkirche St. Antonius einen schönen und gut besuchten Gastgarten finden.

Von diesem aus geht es wieder durch einen kleinen Wald bergauf und bergab über die Geithe hinweg links ab zu den ersten Ausläufern der Stadt Hamm. Entlang der Museumsbahn über die Straßen „Lange Reihe“, „Braamer Straße“ und „Alter Grenzweg“, immer mit Blick auf den Glaselefanten im Maxipark, gelangen wir schließlich wieder zum Eingang des Maxiparks und damit zum Start- und Zielpunkt unserer Radtour „Landpartie mit Otmar Alt“.

Die gut 25 Kilometer waren durch das leichte Auf und Ab und die wechselnden Aussichten zwischen den Feldern sehr kurzweilig. Der Besuch der Otmar-Alt-Stiftung war ein interessantes Highlight auf unserer Route.

Die Radtour und Informationen zu den benannten Sehenswürdigkeiten finden Sie auch in unserer Karte Erlebnisradtouren Maximilianpark .

Die Tour „Landpartie mit Otmar Alt“ im Überblick:

Start und Ziel: Maxipark Hamm

Charakter: familienfreundliche Strecke, größtenteils durch ländliches Gebiet. Leicht welliges Gelände.

 

 

Länge: ca. 25 Kilometer
Zeit: ca. 2,5 Stunden ohne Pausen
Download: Hamm-Ost.zip 
Tourenbeschreibung: Hamm-Ost.pdf

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